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m Herzen der Stauferregion und in unmittelbarer Nähe zur einstigen Stammburg des mächtigen Herrschergeschlechts der Staufer liegt die zwar kleine, aber ausgezeichnet erhaltene Ministerialienburg der Wascher, die hier staufische Burgvögte waren. Das Wäscherschloss ist vermutlich das Vorwerk der einstigen Burg Büren.

Die Herren von Büren, die hier im 11. Jahrhundert saßen, nannten sich später Staufer – und so liegt die eigentliche Wurzel der Staufer-Dynastie hier im Wäscherschloss. Die Anlage hat die vielen Jahrhunderte seit dem Mittelalter so gut überstanden, dass sie heute das Paradebeispiel einer „Stauferburg“ abgibt. Eine gewaltige, über einem Sechseck errichtete Mauer aus Buckelquaderwerk umschließt die Anlage. Innerhalb der Mauer erhebt sich das wehrhafte Wohnhaus: das hohe Untergeschoss ist wie die Ummauerung ebenfalls in Buckelquadern errichtet. Die Burg auf dem Hohenstaufen, dem heute auf sagenhafte Weise auch als kahlem Bergkegel noch immer der Mythos seiner einstigen Bedeutung innewohnt, ist längst verschwunden – das Wäscherschloss entschädigt uns dafür.
Vom 1. November bis 31. März ist das Wäscherschloss nicht geöffnet.
Auf Anfrage können jedoch Vermietungen vereinbart werden.
Veranstaltungen laut Programm werden während dieser Zeit durchgeführt.
Aktuelle Veranstaltungen:

bis 31. März 2012
Geschlossen / Siehe Veranstaltungskalender
Telefonisch:
Di – Fr 11.00 – 16.00 Uhr
1. April bis 31.Okt. 2012
Di – So 10.00 – 17.00 Uhr

Burg Wäscherschloss
73116 Wäschenbeuren
Telefon: 07172/9152111
Mail:
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